Spielraum, Galerie Ostendorff, Münster 2018

Eric C. Erbacher
zur Ausstellung Spielraum
Galerie Ostendorff Münster, April 2018

„Spielräume, Zwischenräume, Präsenzräume“

(…) Auch bei der ebenfalls in Hamburg lebenden Künstlerin Sonja Koczula sind die Formen im Raum das auf den ersten Blick definierende Charakteristikum. Beinahe skulptural ergreifen die dunklen breiten Pinselstriche auf der nur scheinbar weißen Leinwand die Aufmerksamkeit des Betrachters, ziehen die Blicke in den Bann.

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Nähe ausloten, nwwk 2017

Anette Naumann
zur Ausstellung nähe ausloten
von Katharina Fischborn und Sonja Koczula

Neuer Worpsweder Kunstverein, Juli 2017


Vom Neuen Worpsweder Kunstverein wurden wieder einmal zwei Künstlerinnen ausgeguckt, die sich in einer Ausstellung verschwestern sollen. Die Idee ist schon da, dass sie etwas miteinander zu tun haben könnten. Dennoch ist es auf den ersten Blick ziemlich disparat, was man in der Ausstellung zu sehen bekommt: ein mächtiges Auftreten dunkler, organisch auftretender Formen auf hellem Grund

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anrühren, Kunstverein Paderborn 2016

Dr. Alexandra Sucrow
zur Ausstellung anrühren
von Kirsten Brünjes und Sonja Koczula
Kunstverein Paderborn, 28.10.2016

Es ist eine ungewöhnliche Ausstellung, meine Damen und Herren, die sich uns hier bietet – merkwürdig und rätselhaft, gleichzeitig anziehend und irritierend und keinesfalls auf Anhieb entschlüsselbar und verständlich.

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Fragment + Chiffre, Galerie GraeserSchmidt, Köln 2015

Peter Lodermeyer
zur Ausstellung Fragment + Chiffre
Galerie GraeserSchmidt, Köln 2015

„Ein Zeichen sind wir, deutungslos“ – so beginnt die zweite Fassung von Friedrich Hölderlins letzter, wohl 1802 entstandener Hymne „Mnemosyne“. Wie auch immer diese Deutungslosigkeit zu deuten ist (an tiefsinnigen Interpretationen der Textstelle herrscht kein Mangel): die Tatsache, dass für uns Menschen das Zeichen „Mensch“ unabschließbar offen bleibt, d. h. in keiner endgültigen Definition aufgehen kann,

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Kunsthaus Klüber, Weinheim 2015

Aloisia Föllmer
zur Ausstellung von Kisten Brünjes und Sonja Koczula
Kunsthaus Klüber Weinheim, 14.06.2015

Die Ölmalerei von Sonja Koczula kommt kraftvoll und selbstbewusst daher. Sie ist der Malerei nach 1945 einzuordnen, die den Gegenstand aus ihrer Darstellung gelöscht hat und damit ihren Willen zeigt, ungebunden von den materiellen Dingen der Wirklichkeit, einen künstlerischen Ausdruck zu finden.

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